Mobilfunk
Mobilfunk ist die Technologie der Zukunft – dies wird im Besonderen im Begriff “Long Term Evolution” deutlich, mit der die vierte Generation des Mobilfunks eingeleitet wurde. Zu Beginn der Mobilfunk-Ära, im GSM-Zeitalter, hatten es die Verbraucher noch mit hohen Verbindungspreisen zu tun, noch mit schwereren, größeren Geräten, noch mit einer nicht ausreichenden Netzabdeckung. Doch der Mobilfunk veränderte sich innerhalb eines Jahrzehnts beträchtlich.
Erste Anfänge, über UTMS das Internet zu erschließen, optimierten sich – heute gibt es den UTMS-Stick, mit welchem bereits angenehme Datenraten erzielt werden können bei der mobilen Nutzung des Internets. Mit Mobilfunkverträgen oder auch bei Prepaid-Karten ist es lange bereits möglich, Applikationen (etwa: Klingeltöne, Hintergrundbilder, Spiele und anderes) über das Handy direkt herunterzuladen. Doch hierbei bleibt es nicht: Messenger-Chatübertragungen sind bereits bei vielen Handy-Geschäftsverhältnissen gang und gäbe.
Doch gegenwärtig hat Mobilfunk nicht mehr nur mit dem Handy zu tun. Die mobile Kommunikation konnte durch die Abschaffung des analogen Fernsehens Zugriff auf weitere Frequenzen erhalten, mit denen die erwähnte Technologie des LTE, der “Long Term Evolution”, möglich wurde. Im Hausgebrauch können hier Übertragungsgeschwindigkeiten von über 100 Megabit pro Sekunde bei Internetinhalten erreicht werden – rein theoretisch und technisch sind (bei vollständig angepasster Hardware) bis zu 300 Megabit pro Sekunde möglich.
Mit dieser Technologie kann nun der Mobilfunk per Flatrate von Computern aller Art genutzt werden – denn ein USB-Empfangsstick kann auch an PC-Türmen angeschlossen werden, nicht nur an Laptops und Mini-Netbooks. Unnötig zu sagen, dass Smartphones, iPods und auch Fernseher ebenso nichts anderes nutzen als allein den Mobilfunk, der nun mit immer effizienterer Bandbreite und zu immer günstigeren Preisen für den Verbraucher zu einem elementareren Bestandteil denn je wird.

17. Mai 2012
Mobilfunk