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Handy von O2

02. Mai 2007

Allgemein

Ein Handy für O2 kann heute in den meisten Elektrogeschäften gekauft werden, denn das vierte GSM-Netz in Deutschland ist mit mehr als 11 Millionen Kunden (Stand: Ende 2006) eines der bedeutendsten Mobilfunkunternehmen in Deutschland. Als Haupt-Konkurrent gilt E-Plus mit einer etwas größeren Zahl an Kunden.

O2 bietet Handys mit speziellen Tarifen an, so kann beispielsweise in der sog. „Homezone“ zu besonders günstigen Preisen ähnlich dem Festnetz telefoniert werden. Der Nutzer kann hier über eine stationäre Nummer erreicht werden, was gerade in Verbindung mit den vorhandenen Pauschalangeboten (Flatrates) sinnvoll ist. Auch einen Internetzugang gibt es bei O2, entweder per konventioneller DSL-Verbindung oder über das UMTS-Netz. Ein Handy zur Nutzung bei O2 gibt es neben der über einen Mobilfunkvertrag subventionierten Variante auch als Prepaid-Package, also als Gerät mit einer Wertkarte, die unter dem Namen „Loop“ vertrieben wird.

Eine große Bedeutung hat bei O2 die Abwicklung über das WWW, wobei hier nicht nur besondere Konditionen geboten werden, sondern der Kunde auf den Besuch von Filialen des Providers komplett verzichten kann. Da der Betreiber sich im Aufbau von Sendeanlagen im eigenen E2-Netz auf Ballungsräume konzentriert, besteht ein Nutzungsübereinkommen mit T-Mobile, wodurch O2 Kunden mit ihrem Handy praktisch in ganz Deutschland telefonieren können.

Die Abrechnung dafür erfolgt automatisch durch den Anbieter. So wie andere Handyprovider baut auch O2 das eigene Netz mit neuen Techniken aus, besonders die Stichworte EDGE und UMTS bzw. HSDPA sind hier oft in den Medien zu lesen. Durch diese Übermittlungsformen werden schnellere Übertragungen als beim normalen E2-Dienst möglich, was der Nachfrage der Kunden und den verbesserten Endgeräten Rechnung trägt. Ein Handy ist nämlich heute längst nicht mehr nur ein Mobiltelefon, sondern gleichzeitig Musikabspielgerät, Mini-TV oder Internetterminal.

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