Ein Handy von Sharp kann in der Bundesrepublik in unzähligen Elektrogeschäften oder online gekauft werden. Die japanische Marke ist bei uns seit vielen Jahren präsent und der Konzern verkauft hierzulande neben Mobiltelefonen auch verschiedenste Geräte vom Fernseher bis zum Taschenrechner. Der Hersteller gehört weltweit zu den führenden Produzenten von Unterhaltungselektronik.
Ein Handy von Sharp gibt es entweder als freies Gerät oder mit Vertragsbindung und dem obligatorischen SIM-Lock. Besonders bei den großen Netzprovidern gibt es immer wieder Angebote, bei denen man ein Sharp Handy kostenlos erhält, wenn man sich für einen Nutzungsvertrag mit einer Laufzeit von 24 Monaten entscheidet. Sharp sorgte vor einiger Zeit für Furore, als der Hersteller die ersten höher auflösenden Kameras in seine Handys einbaute und später auch einen optischen Zoom integrierte. Die größeren Anbieter zogen erst später nach. Auch verschiedenste andere Hightech-Features (wie etwa die Gesichtserkennung als Ersatz für die Eingabe eines PIN-Codes) wurden von Sharp entwickelt und zur Serienreife gebracht. Während Sharp grundsätzlich zuverlässige Geräte baut, hat es das Unternehmen bis jetzt nicht geschafft, ähnliche Marktanteile wie die Top-Hersteller (Nokia, Motorola, Samsung bzw. Sony-Ericsson) zu erobern.
Bei uns spielt Sharp eine traditionell untergeordnete Rolle, während in Asien viele Netzbetreiber eine große Anzahl von Geräten absetzen und auch der freie Handel von Handys hier für Sharp eine entsprechende Rolle hat. Von Sharp gibt es jedoch bei uns immer wieder spezielle Modell-Versionen, die etwa von Vodafone verkauft werden. Grundsätzlich ist die Bedienung von Sharp-Handys ähnlich und vergleichbar mit der bei anderen Herstellern üblichen Oberfläche. Sharp baut Gehäuse in den unterschiedlichsten Formen, wobei ein Großteil der Modelle als Klapphandy ausgeführt ist.
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