Tipps zur Verzichtserklärung von FONIC

Während man in den Anfängen des Handy-Zeitalters noch mit Problemen bei der Rufnummermitnahme (=Portierung) zu rechnen hatte, so ist dies mittlerweile weitestgehend problemlos möglich. FONIC hat, wie die meisten großen Mobilfunkanbieter, zur Vereinfachung dieses Vorganges eine Verzichtserklärung zur Verfügung gestellt (https://www.fonic.de/dlc/pdf/FONIC-Verzichtserklaerung.pdf). Eine fristgerechte Kündigung ist nicht zwingend Voraussetzung für die Portierung. Die “FONIC Verzichtserklärung” reicht im Zweifel auch aus, um den Vertrag entsprechend zu beenden. Wenn man aber zuvor kündigt, muss dann innerhalb von 90 Tagen zwingend das Formular zur Mitnahme der eigenen Rufnummer eingereicht werden. Es ist zudem möglich, während eines noch laufenden Vertrages, die Rufnummer zu einem neuen Anbieter mitzunehmen.

Kontaktdaten von FONIC

Die Kündigung ist schriftlich gegenüber FONIC zu erklären (jederzeit möglich), bestenfalls per Einschreiben oder Fax. Dann hat man einen Nachweis für die eigenen Unterlagen. Schriftlich ist dies über das Postfach 1038, 90001 Nürnberg möglich, per Fax ist die Kundenbetreuung über 01805/ 910908 (14 Cent/Min. aus dem Netz der Dt. Telekom, Mobilfunkpreise ggf. abweichend) zu erreichen.

Kosten und Praxis

Bei FONIC kostet die Portierung aktuell 25 EUR. Im Allgemeinen variieren die Kosten zwischen 24,95 EUR und 30 EUR. Zumeist ist es in der Praxis aber so, dass der neue jeweilige neue Anbieter eine Gutschrift in gleicher oder ähnlicher Höhe gewährleistet, um den Wechsel attraktiver zu gestalten. Wichtig ist ausschließlich, für Sie als Kunden, dass zum Zeitpunkt der Durchführung des Wechsels das Guthabenkonto ausreichend gedeckt ist. Sie sollten also nicht zweifeln, wenn Sie der Meinung sind, wechseln zu wollen – es funktioniert mittlerweile in den meisten Fällen reibungslos und schnell.

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